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TuS Intern  

   
Am Donnerstag den 07.06.2018 bestritten die Alten Herren des TuS Bremen ein letztes Testspiel vor dem Ende Juni anstehenden Pokalfinale des Weißenburger Kreispokals. Die sogenannte Generalprobe wurde beim Höinger SV in den Sand gesetzt, verlor man völlig verdient mit 2:1. Dies bedeutet zugleich nach 4 Jahren und 10 Tagen das Ende einer langen Serie, datierte die letzte Niederlage der Husaren unter freiem Himmel doch vom 28.05.2014.

Der TuS fand an diesem Tag zu keiner Zeit auch nur annähernd zu seinem Spiel. Bereits in der dritten Minute traf ein Bremer Verteidiger beim Klärungsversuch den Ball nicht richtig, so dass dieser HSV Stürmer Andy Wilmes vor die Füße fiel. Der bedankte sich mit dem 1:0 ins kurze  Eck.

Zwar waren in der Folge leichte Feldvorteile der Bremer zu erkennen, richtig gefordert wurde HSV Schlussmann Bernd Sauer jedoch nicht. Mehrere Schüsse aus der Distanz verfehlten das Ziel oder waren sichere Beute des Torwarts. Wenn es gefährlich wurde dann vor dem Bremer Gehäuse. Ein ums andere Mal konterte Höingen in Gleich- oder Überzahl. Die Konter wurden jedoch meist nicht gut ausgespielt oder durch Libero Ingo Kettler unterbunden.

Nach der Halbzeit schien es zunächst, dass der TuS die Kurve bekommt. Drei Zeigerumdrehungen nach Wiederanpfiff verlud Damian Biecki nach Ocak Zuspiel seinen Gegenspieler und vollendete mit links unhaltbar ins lange Eck.

Doch wer glaubte, dass das Bremer Spiel nun besser wird, sah sich getäuscht. Höingen konzentrierte sich aufs Verteidigen und die Husaren versuchten vergeblich einen Spielaufbau auf die Kette zu bekommen. So blieb es bis auf wenige Ausnahmen in beiden Strafräumen eher ruhig.

Kurz vor Schluss dann die Entscheidung. Andy Wilmes erhielt auf der linken Höinger Angriffsseite den Ball und dribbelte quer durch die Bremer Hälfte ohne dabei attackiert zu werden. Mehrere Verteidiger leisteten lediglich Geleitschutz, so dass Wilmes zum 2:1 abschließen konnte.

In den verbliebenen Spielminuten passierte nichts mehr.

Rückblickend kann man aus Bremer Sicht Folgendes konstatieren. Keine Grundordnung, kein Umschaltspiel, katastrophales Passspiel, wenig Laufbereitschaft, blinde Flanken, lasche Zweikampfführung und, und, und. Vor dem in Kürze anstehenden Finale (Vorbericht folgt) hoffentlich ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit.

Kader:
Billecke, Kettler, Repetiuk, Biecki, Sondermann, Scheiter, Wittmers, Ocak, Di Lecce, Lippold, Gabriel, Langolf, Klassen, S. Mause, R. Mause, Günter
   
   

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