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Traditionell wurde das Bremer Sportfest auch dieses Jahr mit der Soccernight eröffnet, wo bunt gemischte Mannschaften auf Kleinfeldern gegeneinander antreten.

Neu war der Verkauf von Longdrinks, der von vielen Spielern und Zuschauern genutzt wurde.

Neben den Titelverteidigern der cote d’ivoire, vielen bekannten und einigen neuen Teams, stellten auch die Bremer Damen ein Team, um bestens gelaunt um den Titel mitzuspielen. Da die „Wilden Weiber“ ihre Meisterschaft bereits am vorherigen Sonntag durch einen 0:2 Auswärtssieg in Schmerlecke fest machten, war die Stimmung dementsprechend ausgelassen.

Mindestens genauso ausgelassen begann auch das Turnier der Damen. Zwar musste sich das Team, welches an die Kultmannschaft der „Wilden Kerle“ angelegt war, gegen Olympiakos Bieräus mit 0:1 geschlagen geben, jedoch konnte gegen die Jungs der „Celtic Glasvoll“ ein 2:1 Sieg gefeiert werden. Besonders hervorzuheben ist an dieser Stelle Christin Willenborgs Tor, was die Wilden Weiber in der letzten Sekunde noch die drei Punkte bescherte.

Nach zwei weiteren Niederlagen gegen die „Don Promilos“ (0:2) und „Dumm kickt gut“ (0:1), erfreuten sich die Bremer Damen an einem Punkt im torlosen Remis gegen den „FC Wohnwagen“, welche aus dem Turnier als Sieger hervorgingen.

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Schiedsrichtern, welche gerne mal ein Auge (oder auch zwei) zugedrückt haben, wenn es um Fouls, Spielerinnen auf dem Platz oder auch Freistöße ging.

Zwar erreichten die „Wilden Weiber“ nicht die KO-Runden, jedoch ließ an diesem sommerlich warmen Abend keine Spielerin den Kopf hängen. Zu groß war die Freude über die Meisterschaft in der Kreisliga und den damit verbundenen Aufstieg. Spontan entstand eine Kabinenparty, in der die Damen zusammen mit dem Vorstand und einigen Longdrinks noch einmal den verdienten Erfolg feierte.

Einen weiteren Höhepunkt fand der Abend, als es zur Namensgebung der diesjährigen Schützenvögel kam. Der Adler wurde nach Sebastian Koerdt benannt, welcher seit 2016 Vorstandsvorsitzender des TUS Bremens ist. Der Prinzenvogel, welcher für die Bremer Jungschützen bestimmt ist, wurde nach Bremens starker Mittelfeldspielerin Elli Suermann benannt. Unter lautem Jubel wurde diese Nachricht aufgenommen und bis spät in die Nacht konnte man den Ruf „Elli Suermann – der Vogel an der Stange“ vom Husarenstadion hören.

Unsere Glückwünsche gehen an den diesjährigen Schützenkönig Jan Häken, sowie an den Prinz Gereon Haake, welcher „Elli“ von der Stange holte.

Ein Dank geht an Alle Mitverantwortlichen, Helfern und den Bremer Vorstand. Die Soccernight konnte somit wieder als voller Erfolg verbucht werden.

   
   

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