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TuS Intern  

   

Im dritten Bezirksliga-Meisterschaftsspiel mussten die Husarinnen ohne Punkt gegen den Vizemeister DJK SF Nette nach Hause fahren.

Bedingt durch den Ausfall des Spieles gegen VfL Platte-Heide hatten die Bremer Damen genügend Zeit, aus dem Spiel gegen TuS Niederaden zu lernen. Angriff ist die beste Verteidigung war zu Beginn die Devise.

Die ersten zwanzig Minuten waren die Bremer Damen die eindeutig bessere Mannschaft, DJK SF Nette schaffte es zwei Mal über die Mittellinie. In der 23. Minute dann eine unglückliche Situation für die Damen, eine gegnerische Verteidigerin traf den Ball mit der Hand im Strafraum. Die Husarinnen reklammierten auf Elfmeter, ohne Erfolg. DJK SF Nette nutzte die Unsicherheit und stieß zum dritten Mal über die Mittellinie. Durch eine Flanke von links wurde Marie Schleimer an den Arm geschossen, der Schiedsrichter pfiff Elfmeter. Die Begründung, dass der Elfmeter diesmal berechtigt war, war dass der Ball 3 Sekunden länger in der Luft war wie in der Situation davor. Die Bremer Damen waren sehr enttäuscht und waren verärgert, der erfahrene Gegner spielte die Situation clever aus und konnte mit 2:0 in die Halbzeit gehen.

In der Halbzeit wurde Lara Krick für Karin Schlösser eingewechselt. Ansonsten starteten die Damen motiviert in die zweite Hälfte. Leider wurden Sie nicht belohnt und fuhren durch einen Konter das 3:0 ein. Durch die Ansprache der Trainerin gaben die Damen trotzalledem nicht auf und hatten gute Aktionen nach vorne. Die starke Stürmerin von DJK SF Nette konnte durch Ihre Schnelligkeit in der 55. Minute das 4:0 erzielen. Shari Castagnaro für Eva Schlösser eingewechselt. Trotz dieses Spielstandes war es sehr positiv zu sehen, dass die Köpfe nicht hängen gelassen wurden und weiter gespielt wurde. Kira Grothe wurde in der 64. Minute für Jana Bankamp eingewechselt. Schöne Spielzüge haben trotz des Spielstandes nicht gefehlt. Der Zug nach vorne war die ganze Zeit vorhanden. Die Bremer ließen den Ball mehr laufen und versuchten über sicheres Passspiel dem Gegner das Spiel der Husarinnen aufzuzwingen. Drei hervorragende Torsituationen ergaben sich plötzlich wie von selbst. Jedoch ohne belohnt zu werden. In der 85. Minute traf der Gastgeber zum 5:0. Abschließend lässt sich positiv festhalten, dass die Bremer Damen nicht aufgehört haben zu kämpfen in der zweiten Halbzeit. Das Tor wollte am vergangen Sonntag nicht gelingen.

Das Team hat starken Kampfgeist gezeigt und wird sich gewiss am kommenden Sonntag gegen den SC Arminia Ickern auswärts beweisen. Die Husarinnen freuen sich auf jede Unterstützung. (Anstoß 17:00 Uhr).

Shari Castagnaro 

   
   

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