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TuS Intern  

   

Gegen das Team des Ex-Trainers Mierswa musste das Team der Husaren auf einige Spieler verzichten. So fehlten mit Dombrowsky (verletzt), Bankamp (krank), Müller, Lehmann (Urlaub) und Krick (Familienfeier) gleich 5 Spielerinnen. Auf der ungewohnten Position des Verteidigers spielte Castagnaro. Zudem trainierte das Team unter der Woche ein etwas anderes Spielsystem ein, welches heute zum kleinen Teil schonmal probiert werden sollte.

In der Anfangsphase tasteten sich beide Teams ab.

Die erste nennenswerte Chance hatte Bremen als ein Schuss von Suermann von der gegnerischen Torfrau pariert wurde. Suermann war es dann, die es sich in der 17.Minute nicht nehmen ließ, sich durch die Mitte zu dribbeln und den Ball platziert im Tor unterzubringen. 

Der Gastgeber aus Wickede versuchte sich mit langen Bällen in die Spitze und kam mit einem scharf geschossen Ball zum Ausgleich. Nach einer kurzen Trinkpause war es der Gastgeber, der das Spiel an sich nahm.  Dem Team aus Bremen fehlte bei schwülwarmen Temperaturen nun die Ordnung und genau in dieser Phase sorgte der Gastgeber für die 2:1-Führung.

In der Halbzeit musste K.Schlösser verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Für sie kam E.Schlösser, die über die linke Seite für Schwung sorgen sollte.  Wickede versuchte sich weiterhin mit Pässen, die über Bremens Abwehrreihe gespielt werden sollten. Am heutigen Sonntag war Torfrau Bittis jedoch  ein starker Rückhalt.  Der TuS kam wieder besser ins Spiel, doch Westfalia nutzte eine Unkonzentriertheit aus und schob zum 3:1 ein. Doch auch danach versuchte der TuS aus Bremen nochmals dem  Spiel etwas entgegen zu setzen. Ebenfalls verletzungsbedingt musste I. Schlösser vom Platz. Doffine kam ins Spiel und nach kurzen Umstellungen agierte der TuS  nun mit drei Sturmspitzen. Nach einer Ecke war es Busemann die den Ball zum 3:2-Anschlusstreffer im Tor unterbrachte.

Den dritten Wechsel vollzog das Trainerteam nun. Kehrenberg kam für Busemann. Bremen setzen nun alles auf eine Karte und lief 8 Minuten vor Spielende in einen klassischen Konter. 4:2 aus Sicht des Gastgebers Westfalia Wickede und das Spiel war gelaufen.

" Trotz der vielen Umstellungen hat das Team das heute zufriedenstellend gespielt. Wir waren keine zwei Tore schlechter und müssen nun die positiven Dinge mit in die nächsten wichtigen Spiele nehmen" so das Trainerteam.

Kristin Thiele
   
   

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