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Bestes Fußballwetter im Husaren-Stadion. Zu Gast war der SC Paderborn, Tabellenführer der Liga. In den 5 gespielten Partien holte der Gast 4 Siege und ein Unentschieden. Nun waren die Paderborner also im Husaren-Stadion angekommen. Was war für die Bremer möglich? Der Sieg am vergangenen Spieltag sollte Motivation genug sein , um den Tabellenführer zu ärgern.

Das Spiel begann sofort mit einem lang gespielten Ball der Gäste in die Gefahrenzone der Husarinnen. Powerplay des Gastes von Beginn an? Die Gastgeber mussten kurz ins Spiel kommen und konnten mit mehr Spielzeit immer mehr Spielanteile erlangen. Das erste Raunen ging durchs Stadion als Larissa Onofrietti den Ball in der 6. Spielminute an den Pfosten setzte. Auch danach war Bremen die Mannschaft,  die sich mehr Torchancen erspielte.

Onofrietti gelang in der 24. Spielminute der viel umjubelte Treffer zum 1:0. Der Tabellenführer war vorerst geknackt, ließ sich aber nur kurz beirren. Nach einer Unkonzentriertheit und einem schnellen Kombinationsspiel aus der Mitte heraus, spielte die heute auffälligste Gästepielerin Skalbania den Ball auf Stürmerin Sonntag, die den Ball im Netz versenkte. Mit einem 1:1 ging es dann in die Pause. Nach Wiederanpfiff begann die Partie vorerst mit leichten Feldvorteilen für den Gast aus Paderborn. Die Husarinnen brauchten kurze Zeit, um wieder ins Spiel zu finden. Gerade in dieser Phase gelang es den Bremerinnen aber über die gute auftrumpfenden Spielerinnen Suermann und Castagnaro den Ball zu Onofrietti zu spielen. Mit einem gekonnten Schuss über die Torfrau ins linke obere Eck erzielte sie die 2:1- Führung. Ja was war denn hier los? Paderborn versuchte weiterhin Druck aufzubauen, doch noch hatte der Gastgeber die besseren Tormöglichkeiten. Busemann in der 65. Spielminute hätte erhöhen können, doch die Torfrau der Gäste parierte stark mit dem Fuß. Auch danach ergaben sich weitere Tormöglichkeiten, teilweise sogar fast 100%-tige. Sollten sich die verpassten Tormöglichkeiten rächen- frei nach dem Motto "Wer sie vorne nicht macht, fängt sich hinten welche"? Paderborn versuchte weiterhin zum Ausgleich zu kommen und in den letzten 10 Minuten der Partie schwamm die Bremer Mannschaft auch etwas.  Als dann auch noch fast 6 Minuten nachgespielt wurde, kannte der Jubel nach dem Schlusspfiff keine Grenzen mehr. Die Husarinnen schlagen den bisherigen Tabellenführer mit 2:1 und holen somit den zweiten Saisonsieg!

"Das war eine wirklich gute Leistung des Teams, kämpferisch wie aber auch spielerisch. Wir hatten mehr Tormöglichkeiten und aus meiner Ansicht nach mehr vom Spiel. Sicher wackeln wir hinterher etwas, aber manchmal bleibt das Glück auch mal im Husaren-Stadion. Kurzum, aus meiner Sicht ein verdienter Sieg mit einer guten Leistung des gesamten Teams" so Trainerin Thiele.

   
   

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