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TuS Intern  

   
Gegen den Bezirksligisten TuS Sundern konnte Trainer Ladkau auf 18 Spielerinnen zurückgreifen. Im zweiten Testspiel der Vorbereitung teilte Coach Ladkau in der Halbzeitansprache die erste Hälfte in 3 Abschnitte ein,denn zu Beginn des Spiels war ein Rantasten beider Teams zu erkennen. Nach etwa 15 Minuten kam ein Bruch ins Spiel. Der TuS Sundern kam nun etwas besser ins Spiel und erarbeitete sich zwei gute Torchancen, die Torfrau Bittis jedoch zu verteidigen wusste.
Ab etwa der 30.Spielminute kamen die Husarinnen nun wieder mehr zum Zug. Das Spiel wurde jedoch noch ziemlich linkslastig aufgezogen, sodass Karin Schlösser läuferisch einiges zu tun hatte. Genau das bemängelte Jörg Ladkau auch in seiner Halbzeitansprache. Die Verlagerung sollte in der zweiten Halbzeit besser gelingen.
Außerdem fiel dem Coach eine offene Mitte des TuS Sundern auf. Die heutigen Zentralspielerinnen Bianca Langolf und Christin Wiemer konnten im Laufe der ersten Hälfte oftmals in aller Ruhe die Bälle annehmen. Auch hier sollte in Halbzeit Zwei noch mehr Druck kommen. Dass das Spiel ein Testspiel war, zeigte sich auch dadurch, dass der Coach auf einigen Positionen für Verwunderung in den Gesichtern sorgte. Ladkau jedoch wollte dies genau so, denn auch er muss weiterhin die Spielerinnen noch kennenlernen und manchmal wächst man ja auch an Herausforderungen.
Die zweite Hälfte begann mit 4 frischen Spielerinnen. Für Wiemer, Schleimer, Tews und Köhler kamen Dombrowsky, Böddecker, Fengler und Thiele in die Partie.
Das Team versuchte, die in der Halbzeit angesprochenen Punkte umzusetzen und konnte das Spiel Stück für Stück an sich ziehen. Mit Münstermann, Doffine und Kehrenberg kamen drei weitere frische Spielerinnen ins Spiel. Das Team arbeitete, aber das Glück ist oftmals noch nicht auf Seiten der Husarinnen. Das gegnerische Tor scheint, nach den vielen unglücklichen Momenten in der vergangenen Saison, weiterhin wie vernagelt. Pfosten, Latte oder auch einfach das noch nicht konsequente Agieren bei Torabschlusssituationen - daran muss der TuS noch arbeiten. Und so kam es, wie es zu oft schon kam: Der TuS Sundern ging in Führung. Aus dem Nichts heraus und mit seiner fast einzigen Torchance in Halbzeit Zwei.
Zwar wollten die Husarinnen mehr und bemühten sich aber vorerst sprang nichts Zählbares bei rum. Kirsten Schlösser dribbelte sich ein paar Mal in die Gefahrenzone, doch leider ohne Erfolg. Auch die agilen Kira Grothe und Larissa Onofrietti versuchten ihr Glück, doch immer noch nichts passierte. Als dann Jasmin Fengler erneut auf die Torfrau zuging, zog diese ihr die Beine weg. Elfmeter für den TuS Bremen. Zum Glück wurde dieser verwandelt und der TuS Bremen konnte wenigstens noch das mehr als verdiente Remis in einer Partie einfahren, die etwas zerfahren schien. Mund abputzen und weiter arbeiten.
In der folgenden Woche hat das Team Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag Training. Am Sonntag empfängt der TuS dann den Bezirksligisten Westfalia Wickede. Das Team ist sich sicher, weiter an sich zu arbeiten!
   
   

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