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TuS Intern  

   
Gegen den ambionierten TuS Lipperode wollte das Ladkau-Team vor allem
eins: Das Spiel vom vergangenen Sonntag vergessen und die Spielweise
deutlich anders gestalten. Mit Anpfiff der Partie merkte man das auch.
Vorerst mit mehr Ballbesitz versuchten sich die Husarinnen Richtung
gegnerisches Tor zu kombinieren. In der kurzen Anfangsphase, in der die
Bremerinnen eigentlich das Spiel in der Hand hatten, kassierten sie
völlig unnötig das 0:1! Mit einem Heber überlistete die gegnerische
Spielerin Torfrau Carla Bittis und ließ sich bejubeln. In der 12.
Spielminute war es dann eine ganze Reihe von Fehlern, die sich das
Husarinnenteam leistete, sodass Lipperode zum 2:0 einnetzte. In
klassischer "Bolzer-Marnier" hätte man den Ball auch einfach mal aus der
Gefahrenzone bolzen können. Die Bremerinnen waren nun völlig
verunsichert und es schlichen sich viele Fehler im Defensivverbund aber
auch im Aufbauspiel ein, sodass der TuS Lipperode das Heft in die Hand
nahm und sein Spiel aufziehen konnte. Der Gastgeber versuchte es immer
wieder mit lang gespielten Bällen auf das Offensivduo Günther  und
Jochheim und kam damit in der 20.Minute auch zum Erfolg - 3:0 aus Sicht
des TuS Lipperode. Die Bremer Köpfe gingen immer weiter nach unten. Für
Maria Suermann kam Shari Castagnaro in die Partie.
 Als mit dem Halbzeitpfiff das 4:0 fiel, war es Zeit schnell in die
Kabine zu kommen. Zwar war die Spielweise der Bremerinnen im Vergleich
zum Spiel in Soest etwas besser, aber die Fehler, die das Team heute
machte, wurden eiskalt bestraft. So war es auch nicht ganz so
verwunderlich, dass offensiv in der ersten Halbzeit nicht wirklich was
Nennenswertes passierte.
Coach Ladkau musste nun die richtigen Worte finden, um die Köpfe des
Teams wieder nach oben zu holen. Karin Schlösser kam für Sinah Böddecker
ins Spiel.
Und dann war der Wiederanpfiff der zweiten Hälfte und sofort merkte man,
dass nun der TuS Bremen wieder da war. Die Körpersprache war eine ganz
andere als in der ersten Halbzeit und die Husarinnen machten ordentlich
Druck. Dies blieb auch dem Lipperoder Trainer-Duo nicht verborgen, die
nervöser als in der ersten Halbzeit an der Seitenlinie entlang gingen.
In der 51. Minute verkürzte Jasmin Fengler auf 4:1 und die Husarinnen
drückten weiter auf weitere Treffer. In dieser Sturm- und Drangphase mit
einer Vielzahl von offensiv guten Aktionen, kam der Gastgeber zum 5:1.
Ein Dämpfer im Spiel der Bremerinnen, waren sie nun doch spielbestimmend
und wollten mehr. Die Husarinnen waren dem Gastgeber nun läuferisch und
konditionell überlegen, was auch der Gästetrainer bemerkte. "Die hören
gar nicht mehr auf zu laufen!" so sein Statement an der Seitenlinie. Und
dem war auch so. Mit Louisa Busemann und Bianca Langolf kamen zwei
frische Spielerinnen in die Partie. Der Druck wurde noch weiter erhöht .
Jasmin Fengler markierte in der 83. Minute das 5:2 und schoss wenig
später noch das 5:3, doch die Uhr war, wie die Torausbeute des TuS
Lipperode in Halbzeit 1,  eiskalt und lief herunter. Als der
Schiedsrichter die Partie abfiff und Coach Ladkau das Team zusammen
holte, war eins klar: Das Ding hat man in der ersten Halbzeit verloren,
als man fernab von jeglicher Konstanz war und dem Gegner die Tore aufs
Tablett servierte. Zu was das Team im Stande ist, das konnten alle dann
in der 2.Halbzeit sehen. Hätte man so über die gesamte Spielzeit
gespielt, so hätte man sicherlich nicht verloren. Wenn dann da das Wort
'hätte' nicht wäre...
   
   

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