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Am heutigen Sonntag musste Coach Ladkau gleich auf 10 Spielerinnen verzichten, hatte mit 15 Spielerinnen aber immer noch genug Auswahl, um zur SG Dedinghausen/TuS Ehringhausen zu reisen.
Standfußball, so könnte man die ersten 10 Minuten der Partie bei der SG Dedinghausen/TuS Ehringhausen beschreiben, denn mit dem Anpfiff waren unsere Husarinnen am heutigen Sonntag leider nicht auf dem Platz. So kam es, dass der Gastgeber aufgrund einer unsortierten Abwehrreihe, aber auch aufgrund der schlechten ersten Minuten in der 11.Spielminute zur Führung kam. Danach entwickelte sich zwar ein etwas offeneres Spiel, aber vorerst passierte nichts Nennenswertes. In der 23. Spielminute erlief sich Larissa Onofrietti dann einen Pass von Elisabeth Suermann und netzte zum 1:1 ein. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause und somit in die Kabine, in der Coach Ladkau eine Ansprache hielt, die es in sich hatte. Verständlicherweise, denn die 1.Halbzeit war erneut eine Katastrophe. Werbung für den Damenfußball war das in der ersten Hälfte der Begegnung nicht. Mal wieder gingen die Husarinnen aus der Kabine und spielten in der 2.Halbzeit besseren Fußball. Warum sie dies immer erst nach einer Ansprach des Trainers tun, das bleibt wohl ein Geheimnis der Damen. Die Abwehrreihe um Karin und Ines Schlösser stabilisierte sich, traute sich mit mehr Spielzeit auch immer mehr zu und wurde sicherer. Deutlich zweikampfstärker präsentierte sich nun das gesamte Team. Es schien so, als wollte das Team nun dem Coach zeigen, dass es doch Fußball spielen konnte. Nach einem Pass in die Schnittstelle durch Manda Gudenoge, konnte wiederum Onofrietti einnetzen und es stand 2:1 aus Sicht der Husarinnen. 
Kurios wurde es dann, als Onofrietti kurze Zeit später im 16er per Schubser zu Fall gebracht wurde und der Schiedsrichter auf indirekten Freistoß entschied, warum auch immer. Aus diesem Freistoß konnte das Team jedoch nichts mehr machen. Schlussendlich blieb es dann beim 2:1-Sieg für unsere Husarinnen. Ein Sieg, den man etwas als einen "dreckigen Sieg" titulieren könnte. Wie dem aber auch sei: Dreier ist Dreier! 
   
   

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