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TuS Intern  

   
Das Spiel gegen die SG Neuengeseke/Hovestadt war eigentlich schon am
20.Oktober geplant. Da sollte der TuS nach Neuengeseke reisen. An dem Sonntag war der Rasenplatz des Gastgebers aber aufgrund von Unbespielbarkeit gesperrt worden, sodass ein neuer Termin her musste.
Terminiert wurde nun der 31.Oktober. Für die Husarinnen ein unglücklicher Termin, denn viele Spielerinnen weilten aufgrund des verlängerten Wochenendes im Kurzurlaub. So fielen mit Böddeker, Castagnaro, Falcone, Doffiné, Schleimer, Onofrietti, Köhler, Kehrenberg,
K. und Ka. Schlösser, Tews, Grothe, Münstermann, Löbel, Mester und Torfrau Bittis gleich 16! Spielerinnen aus! Trainer Ladkau musste sich also irgendwelche Alternativen suchen und gerade auf der Torwartposition eine Spielerin finden. So schnürte mit seiner Frau ein "Oldie" die Schuhe und stellte sich ins Tor. Der Altersdurchschnitt des Teams wurde an diesem Abend, des eigentlich jungen Teams etwas nach oben geschraubt.
Denn mit Wiemer, Dombrowsky, Thiele, Ladkau und Gudenoge standen gleich
fünf "30er" auf dem Platz. Und trotzdem oder besonders aufgrund der Situation wollten die Spielerinnen einen Dreier einfahren. Die erste Halbzeit des Spiels gehörte komplett den Husarinnen. Bereits nach fünf Spielminuten schob Maria Suermann den Ball über die Linie und es stand 1:0 aus Sicht des TuS. Die Husarinnen kombinierten gefällig, ließen dem
Gastgeber überhaupt keinen Platz ihr Spiel aufzuziehen und erhöhten in der 17.Minute durch Wiemer auf 2:0. Die SG versuchte zwar aus der eigenen Hälfte zu kommen, schaffte dies aber nur bedingt und wenn dann mit etwas Hilfe der Bremerinnen, wenn diese es mal nicht schafften den Ball im Vier gegen Eins zu verteidigen und sich selber in Bredouille brachten. Die einzige Großchance für die SG gab es, als Torfrau Ladkau den Ball in die Füße einer SG-Spielerin spielte, genauso routiniert dann aber stehen blieb und die Spielerin zu einem Fehlschuss zwang. "Alt", ruhig und gelassen, das sind wohl die Tugenden eines guten
Fußballspiels. Denn das war es seitens der Husarinnen im ersten Spielabschnitt ohne Zweifel. Nach einer Ecke war es Gudenoge, die den Ball im Netz unterbrachte - 3:0! Nach einem Distanzschuss von Elisabeth Suermann war es dann eine SG-Spielerin, die den Ball ins eigene Netz schoss. 4:0! So ging es auch in die Halbzeitpause, in der Coach Ladkau dem Team auf allen Positionen eine gute erste Halbzeit bescheinigte, aber auch dazu mahnte im zweiten Spielabschnitt so weiter zu spielen. Manchmal setzen die Spielerinnen dies aber nur bedingt um, denn in Halbzeit Zwei agierte der Gastgeber doch etwas mehr als von den Bremerinnen eigentlich gewollt. So war es etwas verwunderlich, warum sich das Team nun zu weit zurück drängen ließ und zu wenige Torchancen kreieren konnte. Zwar markierte Wiemer in der 80.Minute noch das 5:0, dennoch war die zweite Halbzeit nicht das, was man in der ersten Hälfte vom Team sah. Verbesserungswürdig also und trotzdem heimste das Team mit diesem 5:0-Sieg bei der SG Neuengeseke/Hovestadt einen klaren und ungefährdeten Sieg ein!
   
   

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