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TuS Intern  

   
Mit einem Last-Minute Treffer in der Nachspielzeit sicherten sich die Husaren den Einzug in die nächste Runde des Krombacher Kreispokals.
Ausgangslage: Nach einer etwas ungewöhnlich langen Vorbereitungszeit geht es in der Qualifikationsrunde des Pokals gegen den Ligakonkurrenten TuS Schwefe.

Personalien: David, Jan L., Niklas und Dominik sind weiterhin verletzt. Luca, Yannick, Nils und Jordi im Urlaub oder verhindert.

Aufstellung: Lukas, Kristof, Johannes, Jeremy, Marcello, Stefano, Andre C., Emre, Manuel, Massimo, Bright - Kevin, Jan S., Timo, Tugay

Spielbericht: Schon sofort nach der Platzbegehung war klar: das wird kein Spiel für Feinschmecker. Einige lange, tiefe Einschnitte zeigten eine geradezu kraterartige Oberfläche im Naturrasen. So war von vornherein klar, dass ein geordneter Spielaufbau quasi nicht möglich war. Mit dem Geläuf vertraut, starteten die Schwefer gut eingestellt ins Spiel. Eine tief stehende Viererkette, und bei Ballgewinn ein sofortiger langer Pass auf den einzigen Stürmer war die Devise. Im Gegensatz dazu mussten sich die Husaren erst einmal auf das Terrain einstellen. Oft wurde zu viel probiert und der Ball versprang. Jedoch kamen die Bremer auch zu einigen Großchancen, diese wurden jedoch zu leichtfertig vergeben. Der TuS Schwefe wurde vereinzelt durch Konter und Standards gefährlich. Johannes musste sogar ein Mal auf der Linie retten, sonst wäre man mit einem 0:1 in die Halbzeit gegangen. So aber pfiff der Schiedsrichter mit einem 0:0 zum Pausentee. Der zweite Durchgang begann mit einem Paukenschlag: Nach einem Schuss aus 16 Metern, tickte der Ball unglücklich auf, und Lukas kam in Folge dessen zu spät gegen den Anfreifer der Schwefer und foulte diesen. Das bedeutete Elfmeter, welcher sicher im rechten unteren Eck versenkt wurde. Damit ging der Plan der Heimmannschaft voll auf und man verteidigte nun noch tiefer stehend. Jedoch begann damit auch die Drangphase der Husaren, die nun Vollgasfußball nach vorne spielten. Keine 15 Minuten später dann auch schon der Ausgleich. Nach einigen knapp gescheiterten Versuchen, darunter auch ein Lattenkreuztreffer, erzielte Emre durch einen wunderschönen Freistoßtreffer den Ausgleich. Nun entwickelte sich das Spiel zu einem echten Pokalkrimi, bei dem jedoch fast nur noch die Bremer nach vorne spielten. Es folgten bis zur 90. Minute einige Torannäherungen, die jedoch wie in der 1. Halbzeit schon nicht verwertet werden konnten. Und als alle Zuschauer schon mit dem Elfmeterschießen gerechnet hatten, doch noch die Erlösung: Nach einem langen Ball in die Spitze, legte Manuel quer und Kristof köpfte zum hochumjubeltem Führungstreffer in der 92. Minute ein. Die Erleichterung war allen Bremern ins Gesicht geschrieben, so hatte doch niemand mehr mit einem Tor gerechnet. Danach passierte gar nichts mehr und so stand am Ende ein verdientes 2:1 für die Husaren auf dem Spielbericht.

Stimmen: Emre Temiz: Es war ein typisches Pokalspiel. Ein schwer bespielbarer Platz und ein kämpfender Gegner haben uns das Spiel nicht leicht gemacht. Wir haben in der ersten Halbzeit viele Chancen liegen lassen, und wie es im Fußball so oft ist, wer sie vorne nicht macht bekommt sie hinten rein, wie es dann durch den Elfmeter auch kam. Jedoch haben wir nach dem Gegentor Charakter bewiesen, durch einen Standard das 1:1 gemacht, weiter gekämpft und in der Nachspielzeit sogar das 2:1 erzielt.

Ausblick: Die Revanche gibt es schon am kommenden Sonntag, dem 06.09., jedoch auf heimischem Platz. Gleichzeitig wird es auch der Meisterschaftsauftakt der Saison 2020/21 sein. Über eine zahlreiche Unterstützung würden wir uns sehr freuen!
   
   

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