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Radler Icon 1Alle Jahre wieder machen sich die Husaren-Radler vom TuS Bremen (verstärkt von 1-2 Radsportlern aus Niederense) zu einer Wochenradeltour auf. In diesem Jahr fiel bei den ständigen Teilnehmern Willi Stehmann, Günter Schürmann, Harald Kübler und Josef Gerlach leider Reinold Tenzler aus. Dafür schloss sich Hans Teschler der Gruppe an und das Quintett war wieder vollständig. Ziel in diesem Jahr war die Rheinebene und der Neckar bei Heidelberg.

Nach einer kurzweiligen ICE-Anreise und der obligatorischen Hotel- und Ortserkundung ging es am nächsten Tag bereits in die Studentenstadt Heidelberg. Neben der historischen Altstadt wurde natürlich auch das Schloss, eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg besichtigt. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten von der Pfalz und wurde von den Soldaten Ludwigs XIV. in den Jahren 1689/1693 zerstört.
Am nächsten Tag ging es dann über den Rhein nach Speyer, wo der Dom zu Speyer besichtigt worde. Seit 1000 Jahren steht das Wahrzeichen der Stadt, der Kaiserdom groß und mächtig unweit des Rheinufers und gilt als größte erhaltene romantische Kirche Europas. 8 deutsche Kaiser und Könige sowie 4 Königinnen und eine Reihe von Bischöfen haben hier ihre letzte Ruhe gefunden.
Ein weiterer Höhepunkt war die Fahrt zum Hockenheim-Ring. Hier konnten Trainingsrunden von Rennmotorrädern und Sportwagen live verfolgt werden.
Donnerstags ging es dann nach Bruchsal. Im dortigen Barockschloss-Schloss, im 18. Jahrhundert Residenz der Fürstbischöfe von Speyer, ist u,a, das Deutsche Musikautomaten-Museum untergebracht. Bei einer kurzweiligen Führung wurden von Streichholzschachtel-großen Musikautomaten bis hin zur schrankgroßen Titanic-Orgel bewundert.
Keine Luftpumpe, kein Flickzeug und kein Ersatzschlauch stellten die Husaren-Radler bei dem einzigen Plattfuß seit Jahren vor ein ernsthaftes Problem, welches aber souverän gelöst wurde.
Der Freitag stand dann im Zeichen des Schwetzinger Schlosses. War die Anlage in Bruchsal schon riesig, wurde sie von Schwetzingen noch übertroffen. Im Herzen der Stadt entfaltet sich über eine Fläche von mehr als 72 ha die Schlossanlage mit ihrem prachtvollen Garten. Der Schlossgarten mit seinen Wasserspielen, Brunnen, der herrlichen Moschee, den Pavillons, Tempeln und Skulpturen sind auf Geheiß des letzten kurpfälzischen Kurfürsten Carl Theodor (1742-99) erbaut worden.
Der letzte Radeltag stand dann im Zeichen des Fußballs und der Technik. Es ging nach Sinsheim, wo eine Führung in der Pre-Zero-Arena der TSG 1899 Hoffenheim anstand. Vom VIP-Bereich bis zur Spielerkabine wurde den Husaren-Sportlern das gesamte Stadion gezeigt, lediglich der Rasen war für alle tabu.
Vom Stadion waren es nur einige Kilometer bis zum Technik-Museum, welches 1981 eröffnet worden ist und dessen Hauptattraktionen die beiden Überschallflugzeuge Concorde und Tupolew Tu-144 sind.
Nach einer ereignisreichen Woche und 350 abgestrampelte km ging es am Sonntag problemlos mit dem ICE zurück.
Ein besonderer Dank gilt dem 4****Winzerhof in Rauenberg, der es den Husaren-Radlern ermöglichte, auf Grund der warmen Witterung das Frühstück bereits 1 Stunde früher einzunehmen und so die etwas kühlere Morgenfrische zum Start zu nutzen.

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