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Radsport - News


Nach langer Radsaison im Münsterland gemütlich gefeiert.

Eine ereignisreiche Sommersaison schlossen die Radler des TuS Bremen jetzt mit ihrer traditionellen Fahrt ins Dorf Münsterland ab.
Nach den zahlreichen wöchentlichen Radtouren, der 2-Tagesreise nach Haltern und der Tagesfahrt über den Radweg an der Ruhr entlang stand diesmal nur ein gemütliches Feiern auf dem Programm.
Bremen, Oktober 2006

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Neues von den Husarenradlern:

Bei der 1. Ense-Tour der Radsportgruppe des Höinger SV beteiligte sich auch eine Gruppe der Husaren-Radler.
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Bremen, September 2006
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Vorbereitung auf das Enser Volksradfahren

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Das vergangene Wochenende nutzten viele Enser Radgruppen zur Vorbereitung auf das kommende Enser Volksradfahren. Sie waren neben den Niederenser und den Höinger Radfahrern auch die seit 1980 bestehenden Bremer Husaren-Radler unterwegs.
Am Samstag-Morgen um 8.30 Uhr machten sich 13 Radfahrer auf den Weg nach Haltern. Mit Rückenwind und in Begleitung einiger Ballonfahrer ging es recht flott zunächst in Richtung Werl zum Frühstück. Ab Hilbeck wurde zunächst eine alte Bahntrasse in Richtung Werne genutzt. Hier wurde bereits zum 3. mal die gleiche Gaststätte für die Mittagspause genutzt, ehe es am Kanal entlang weiter Richtung Haltern ging. Sportfreund Erwin Haase wartete bereits auf die Husaren-Radler.
Sonntag Mittag trafen die Bremer Radler wieder in Ruhne ein, wo die gelungene Tour ihren feucht-fröhlichen Abschluss bei Hubert Vogelsang fand.

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Bremen, September 2006
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Husaren-Radler auf der "Tour de Ruhr"

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Den RuhrtalRadweg erkundeten die Husaren-Radler des TuS Bremen am vergangenen Samstag. Pünktlich um 8.30 Uhr verließen die Radler Bremen um ab Wickede den Ruhrtalradweg unter die Räder zu nehmen.

Während die Strecke bis Fröndenberg von den Dienstags-Fahrten noch bekannt war, verließen sich die Husaren-Radler dann auf die ausgezeichnete Streckenführung. Vom Rande des Sauerlandes ging es bis in den Ballungsraum Ruhrgebiet. Weitgehend abseits des Straßenverkehrs ging es durch üppige Natur und idyllische Dörfer.

In Witten endete der Radweg dann am Flussufer. Aber die „Fähre Hardenstein" brachte die Husaren-Radler kostenlos zum anderen Ruhrufer. In Essen wurde dann der Zug für die Rückreise bestiegen, nachdem der Tacho rd. 100 km angezeigt hatte.

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Bremen, August 2006

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500 Kilometer auf Mallorca geradelt

Gruppe des TuS Bremen wohlbehalten von der Ferieninsel zurückgekehrt

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Foto: Kathedrale La Seu in Palma

Nach einer anstrengenden Woche auf Mallorca sind die Bremer TuS-Radfahrer gesund und munter wieder zurück gekommen. Bei strömenden Regen war die Gruppe ab Flugplatz Paderborn gestartet, bei strahlendem Sonnenschein traf sie in Palma de Mallorca ein.

Der Sonntag wurde zum Erkunden des Standortes genutzt. Montags hieß es bereits um 10 Uhr, die Fahrräder abholen. Zum An-radeln ging es dann an der Küste entlang Richtung Cap Blanc. Ab Dienstag schlossen sich die Bremer dann den geführten Radtouren ins Hinterland an. Als am letzten Abend die Räder zurück gegeben werden mussten, zeigten die Tachometer rund 500 Kilometer.

Die täglich Touren auf der "deutschen" Ferieninsel waren von wunderbarem Wetter begleitet; bei der Rückkehr über die A 44 zur Haar waren die TuSler dagegen froh, noch Winterreifen an den Autos zu haben.

Bremen, Mai 2006

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Fahrradclub

Der Wind kommt immer von vorne . . .

Bereits im Jahre 1980 trafen sich ehemalige Alt-Herren-Fußballer im Sommer zu mehr oder weniger regelmäßigen Radtouren innerhalb der Gemeinde. Gründungsmitglieder waren ehemalige Fußballer, u. a.  Helmut Schleimer, Günter Schürmann und Hennes Look, der bereits als 33-Jähriger seine Fußballschuhe an den berühmten Nagel gehängt hatte.  


Man traf sich sporadisch in unregelmäßigen Abständen, der ein oder andere Bekannte beteiligte sich mal an den Touren, die Fahrräder hatten maximal eine Dreigangschaltung, nach 25 km reichte es meistens den Teilnehmern. Aber Jahr für Jahr gerieten diese Radtouren nicht in Vergessenheit.

Ab und an beteiligten sich einige Mitglieder an den Kiff-Veranstaltungen, so im Jahr 1983
Helmut Schleimer und Harald Kübler, die für die Jugendabteilung des TuS Bremen eine Tagestour angeboten hatten.

KiFF 1984

Nach etlichen Jahren befriedigten die Touren und die geringe Teilnehmerzahl die Gründer nicht mehr. Es wurde intensiv nach Mitfahrern gesucht. Nachdem im Jahr 1999 erstmals in den Husaren-Nachrichten von dieser Abteilung berichtet wurde, stieg die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr auf derzeit 18 aktive Radfahrer.

Diese Truppe hat mittlerweile festgestellt, dass Radfahren sowohl ihrer Gesundheit wie auch dem Zusammenhalt dient. Wenn Not am Mann ist, irgendwo ein Thekendienst fehlt oder die Beteiligung an der Pflasterfete (Babalou-Spiel)  ansteht, wird zunächst die Fahrradabteilung angesprochen.
Und die steht mit allen Mitgliedern voll hinter allen Aktivitäten.

Anfang 2003 erhielten alle Mitglieder erstmals ein von den Firmen Elektro-Stein, MBV Ruhne, HS Wickede und Zweirad-Studio Bange Ense gesponsertes Radfahrtrikot, im Jubiläumsjahr 2005 (100 Jahre TuS Bremen und 25 Jahre Fahrradabteilung) ließen es sich die Volksbank Ense, Bausparkasse Schwäbisch Hall, Gaststätte Zur Haarhöhe, Stadtmühle Haltern, MBV Ruhne, Reise-Service Ense und Zweirad-Studio Bange nicht nehmen, für diesen besonderen Anlass und die stark gestiegene Mitgliederzahl ein weiteres Trikot zu spenden. Hierfür auch an dieser Stelle herzlichen Dank.

Der Jahresablauf gestaltet sich wie folgt:
Sobald das Wetter es zulässt, meistens ab Anfang April treffen sich die Teilnehmer jeden Dienstag um 18.oo Uhr am Alten Amt in Bremen zu ihren Feierabendtouren. Ganz schnell spricht es sich herum: Die TuS-ler fahren wieder mit dem Rad. Rund 40/45 km werden dann abgespult, anschließend geht es zur „Haarhöhe“, wo Elke und Theo uns bereits mit einem kühlen "Radler" erwarten. Einmal im Jahr geht es zur obligatorischen Fahrt mit dem Zug nach Brilon-Wald und dann mit dem Fahrrad über Brilon an der Möhne entlang zurück, meistens bei strömendem Regen! Die Teilnahme am Volksradfahren in Werl gehört ebenso zum Programm wie eine Fahrt über den Kiepenkerlweg oder eine Tagestour im Münsterland. Seit 2004 wird auch unser Sportkamerad Erwin Haase in Haltern regelmäßig besucht. Mit dem Rad geht es nach Haltern in die Stadtmühle. Auch ein Besuch „Auf Schalke“ gehört zum Jahresprogramm. Bis Oktober haben wir dann rund 30/35 Feierabendtouren hinter uns. Und wer regelmäßig an den Fahrten teilnimmt, hat auch einen Anspruch auf einen Platz zur Saisonabschlussfahrt nach Legden ins Dorf Münsterland. In der Winterpause halten wir uns mit regelmäßigen Fahrten am Dienstag ins Thermalbad nach Bad Sassendorf fit. Außerdem bieten wir jeden Freitag Gymnastik in der kleinen Sporthalle an. Höhepunkt des Jahres ist dann die Saisonabschlusswanderung mit unseren Ehefrauen zur Haarhöhe. Hier werden wir von Elke und Theo aufs Beste bewirtet. Durch die hervorragende Planung durch Helmut Schleimer (hier ist auch Treffpunkt) ist dieser Abend immer wieder ein voller Erfolg.

Nimm Dir Zeit . . .
. . . so könnte man einen der Hauptvorzüge unserer Radsportgruppe zutreffend umschreiben. Als umweltfreundlichstes Verkehrsmittel hat das Fahrrad auf unseren Touren ganz besondere Reize zu bieten, da keine zusätzlichen Autofahrten anfallen. Unsere Fahrten beginnen stets vor der Haustür. Falls im Jahr mal eine größere Entfernung zu überwinden ist, befördern wir unser Velo mit der Bahn. Denn Radfahrer sehen und erleben auf dem Fahrrad weit mehr als im Auto. Das Koordinationsvermögen wird gefordert. Die Motorik wird überdurchschnittlich aktiviert. Die Sinne bleiben wach und zugänglich für Eindrücke der Umgebung. Die Reisegeschwindigkeit ist „menschengerecht“ und ermöglicht bewusstes Erleben. Nebenbei tritt die Fitness wie von selbst ein, und am zweiten Trainingsabend will keiner mehr runter vom Rad. Radfahren macht einfach Spaß. Unser Motto lautet: Abseits der großen Straßen die nähere Heimat entdecken. Wir wollen schließlich allen Mitradlern immer erlebnisreiche Tage bieten. Radfahren gehört nachweislich zu den gesündesten Bewegungsformen und ist darüber hinaus eine der populärsten Freizeitaktivitäten. Die vielfältigen Auswirkungen auf den Organismus und die Vorzüge dieser Aktivität sind belegt und vielen bekannt. Vor allem aber kann Radfahren als Lifetime-Sportart von Jung und Alt gleichermaßen ausgeübt werden. Regelmäßiges Radfahren verbessert die Herz-Kreislauf-Funktion.

Um die günstige Wirkung auf die persönliche Fitness zu spüren, sollten allerdings einige kleine Spielregeln – als Voraussetzung – berücksichtigt werden. Erfahrungsgemäß sind viele mit einem nicht angepassten Rad und falscher Trettechnik unterwegs, wodurch diese Fortbewegung anstrengender wird und nicht so viel Spaß macht. Damit das Radfahren „richtig“ erlebt wird, fahren wir stets über eine naturnahe und verkehrsarme Strecke in unserer Region.

Radfahren kann jeder – das ist klar. Wer sich aber völlig ohne Training zu einer ausgiebigen Radtour entschließt und verbissen losradelt, begeht den Kardinalfehler schlechthin. Weil das Ausdauertraining nicht richtig aufgebaut wird, ist man nach einigen Versuchen schnell erschöpft, fühlt sich überanstrengt, hat vielleicht Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle. Enttäuscht bricht man das Gesundheitssporttraining ab, weil es nicht fit, sondern kaputt macht. Deshalb ist es äußerst wichtig, das Radfahrtraining über mehrere Wochen richtig aufzubauen.

Unser Angebot zeichnet sich dadurch aus, das es keine Zeitnahme und keine Rangliste gibt. Es ist allen Teilnehmern möglich, in einer selbst gewählten Geschwindigkeit und ohne Zeitdruck zu fahren, und somit die Fortbewegung per Pedes und die Umgebung bewusst wahrzunehmen und zu genießen. Die Gruppe richtet sich stets nach dem schwächsten Teilnehmer. Wir sind uns auch nicht zu schade, das Fahrrad bergan auch mal zu schieben. Unsere Radtouren bieten eine hervorragende Möglichkeit, die nähere Heimat per Rad kennen zulernen und dadurch einen zum Teil völlig neuen Einblick in die umgebende Natur zu gewinnen.

Im Jahr 2006 haben wir erstmals ein Trainingslager auf Mallorca im Programm.
Aus dem Jubiläumsbuch: 100 Jahre TuS Bremen 1905 e.V.
Harald Kübler
















   
   

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