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TuS Intern  

   

Fahrradclub

Der Wind kommt immer von vorne . . .

Bereits im Jahre 1980 trafen sich ehemalige Alt-Herren-Fußballer im Sommer zu mehr oder weniger regelmäßigen Radtouren innerhalb der Gemeinde. Gründungsmitglieder waren ehemalige Fußballer, u. a.  Helmut Schleimer, Günter Schürmann und Hennes Look, der bereits als 33-Jähriger seine Fußballschuhe an den berühmten Nagel gehängt hatte.  


Man traf sich sporadisch in unregelmäßigen Abständen, der ein oder andere Bekannte beteiligte sich mal an den Touren, die Fahrräder hatten maximal eine Dreigangschaltung, nach 25 km reichte es meistens den Teilnehmern. Aber Jahr für Jahr gerieten diese Radtouren nicht in Vergessenheit.

Ab und an beteiligten sich einige Mitglieder an den Kiff-Veranstaltungen, so im Jahr 1983
Helmut Schleimer und Harald Kübler, die für die Jugendabteilung des TuS Bremen eine Tagestour angeboten hatten.

KiFF 1984

Nach etlichen Jahren befriedigten die Touren und die geringe Teilnehmerzahl die Gründer nicht mehr. Es wurde intensiv nach Mitfahrern gesucht. Nachdem im Jahr 1999 erstmals in den Husaren-Nachrichten von dieser Abteilung berichtet wurde, stieg die Teilnehmerzahl von Jahr zu Jahr auf derzeit 18 aktive Radfahrer.

Diese Truppe hat mittlerweile festgestellt, dass Radfahren sowohl ihrer Gesundheit wie auch dem Zusammenhalt dient. Wenn Not am Mann ist, irgendwo ein Thekendienst fehlt oder die Beteiligung an der Pflasterfete (Babalou-Spiel)  ansteht, wird zunächst die Fahrradabteilung angesprochen.
Und die steht mit allen Mitgliedern voll hinter allen Aktivitäten.

Anfang 2003 erhielten alle Mitglieder erstmals ein von den Firmen Elektro-Stein, MBV Ruhne, HS Wickede und Zweirad-Studio Bange Ense gesponsertes Radfahrtrikot, im Jubiläumsjahr 2005 (100 Jahre TuS Bremen und 25 Jahre Fahrradabteilung) ließen es sich die Volksbank Ense, Bausparkasse Schwäbisch Hall, Gaststätte Zur Haarhöhe, Stadtmühle Haltern, MBV Ruhne, Reise-Service Ense und Zweirad-Studio Bange nicht nehmen, für diesen besonderen Anlass und die stark gestiegene Mitgliederzahl ein weiteres Trikot zu spenden. Hierfür auch an dieser Stelle herzlichen Dank.

Der Jahresablauf gestaltet sich wie folgt:
Sobald das Wetter es zulässt, meistens ab Anfang April treffen sich die Teilnehmer jeden Dienstag um 18.oo Uhr am Alten Amt in Bremen zu ihren Feierabendtouren. Ganz schnell spricht es sich herum: Die TuS-ler fahren wieder mit dem Rad. Rund 40/45 km werden dann abgespult, anschließend geht es zur „Haarhöhe“, wo Elke und Theo uns bereits mit einem kühlen "Radler" erwarten. Einmal im Jahr geht es zur obligatorischen Fahrt mit dem Zug nach Brilon-Wald und dann mit dem Fahrrad über Brilon an der Möhne entlang zurück, meistens bei strömendem Regen! Die Teilnahme am Volksradfahren in Werl gehört ebenso zum Programm wie eine Fahrt über den Kiepenkerlweg oder eine Tagestour im Münsterland. Seit 2004 wird auch unser Sportkamerad Erwin Haase in Haltern regelmäßig besucht. Mit dem Rad geht es nach Haltern in die Stadtmühle. Auch ein Besuch „Auf Schalke“ gehört zum Jahresprogramm. Bis Oktober haben wir dann rund 30/35 Feierabendtouren hinter uns. Und wer regelmäßig an den Fahrten teilnimmt, hat auch einen Anspruch auf einen Platz zur Saisonabschlussfahrt nach Legden ins Dorf Münsterland. In der Winterpause halten wir uns mit regelmäßigen Fahrten am Dienstag ins Thermalbad nach Bad Sassendorf fit. Außerdem bieten wir jeden Freitag Gymnastik in der kleinen Sporthalle an. Höhepunkt des Jahres ist dann die Saisonabschlusswanderung mit unseren Ehefrauen zur Haarhöhe. Hier werden wir von Elke und Theo aufs Beste bewirtet. Durch die hervorragende Planung durch Helmut Schleimer (hier ist auch Treffpunkt) ist dieser Abend immer wieder ein voller Erfolg.

Nimm Dir Zeit . . .
. . . so könnte man einen der Hauptvorzüge unserer Radsportgruppe zutreffend umschreiben. Als umweltfreundlichstes Verkehrsmittel hat das Fahrrad auf unseren Touren ganz besondere Reize zu bieten, da keine zusätzlichen Autofahrten anfallen. Unsere Fahrten beginnen stets vor der Haustür. Falls im Jahr mal eine größere Entfernung zu überwinden ist, befördern wir unser Velo mit der Bahn. Denn Radfahrer sehen und erleben auf dem Fahrrad weit mehr als im Auto. Das Koordinationsvermögen wird gefordert. Die Motorik wird überdurchschnittlich aktiviert. Die Sinne bleiben wach und zugänglich für Eindrücke der Umgebung. Die Reisegeschwindigkeit ist „menschengerecht“ und ermöglicht bewusstes Erleben. Nebenbei tritt die Fitness wie von selbst ein, und am zweiten Trainingsabend will keiner mehr runter vom Rad. Radfahren macht einfach Spaß. Unser Motto lautet: Abseits der großen Straßen die nähere Heimat entdecken. Wir wollen schließlich allen Mitradlern immer erlebnisreiche Tage bieten. Radfahren gehört nachweislich zu den gesündesten Bewegungsformen und ist darüber hinaus eine der populärsten Freizeitaktivitäten. Die vielfältigen Auswirkungen auf den Organismus und die Vorzüge dieser Aktivität sind belegt und vielen bekannt. Vor allem aber kann Radfahren als Lifetime-Sportart von Jung und Alt gleichermaßen ausgeübt werden. Regelmäßiges Radfahren verbessert die Herz-Kreislauf-Funktion.

Um die günstige Wirkung auf die persönliche Fitness zu spüren, sollten allerdings einige kleine Spielregeln – als Voraussetzung – berücksichtigt werden. Erfahrungsgemäß sind viele mit einem nicht angepassten Rad und falscher Trettechnik unterwegs, wodurch diese Fortbewegung anstrengender wird und nicht so viel Spaß macht. Damit das Radfahren „richtig“ erlebt wird, fahren wir stets über eine naturnahe und verkehrsarme Strecke in unserer Region.

Radfahren kann jeder – das ist klar. Wer sich aber völlig ohne Training zu einer ausgiebigen Radtour entschließt und verbissen losradelt, begeht den Kardinalfehler schlechthin. Weil das Ausdauertraining nicht richtig aufgebaut wird, ist man nach einigen Versuchen schnell erschöpft, fühlt sich überanstrengt, hat vielleicht Kopfschmerzen oder Schwindelgefühle. Enttäuscht bricht man das Gesundheitssporttraining ab, weil es nicht fit, sondern kaputt macht. Deshalb ist es äußerst wichtig, das Radfahrtraining über mehrere Wochen richtig aufzubauen.

Unser Angebot zeichnet sich dadurch aus, das es keine Zeitnahme und keine Rangliste gibt. Es ist allen Teilnehmern möglich, in einer selbst gewählten Geschwindigkeit und ohne Zeitdruck zu fahren, und somit die Fortbewegung per Pedes und die Umgebung bewusst wahrzunehmen und zu genießen. Die Gruppe richtet sich stets nach dem schwächsten Teilnehmer. Wir sind uns auch nicht zu schade, das Fahrrad bergan auch mal zu schieben. Unsere Radtouren bieten eine hervorragende Möglichkeit, die nähere Heimat per Rad kennen zulernen und dadurch einen zum Teil völlig neuen Einblick in die umgebende Natur zu gewinnen.

Im Jahr 2006 haben wir erstmals ein Trainingslager auf Mallorca im Programm.
Aus dem Jubiläumsbuch: 100 Jahre TuS Bremen 1905 e.V.
Harald Kübler
















 

Meister 2009/2010  E-Junioren, Staffel B

 

Jahresbericht der U11/1             Saison 2009/2010

 

Klein, aber oho! Dieser Spruch beschreibt treffend das Auftreten unserer U11/1 in der Spielzeit 2009/2010. Klein, was den Kader angeht (unsere Rumpfmannschaft besteht aus 8 Jungen und einem Mädchen), in der Spielweise jedoch positiv aggressiv, torgefährlich und durchaus erfolgreich.
Die Qualifikationsgruppe schlossen wir punktgleich mit Niederense ab, wurden jedoch aufgrund des schlechteren Torverhältnisses der Staffel B zugeordnet. Zu Beginn der Hallensaison war zugegebenermaßen noch etwas Sand im Getriebe, was nicht zuletzt daran lag, dass wir Anfang des Winters zu Gunsten jüngerer Mannschaften für einige Wochen auf unsere Hallentrainingszeiten verzichtet haben.

   
   

unser Partner Polytan  

   

unser Partner Ruhrpur  

 Ruhrpur klein

   

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